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"Margarethenhöhe - Das Jahrhundertwerk"

Pressenotiz 18.08.2006


"Margarethenhöhe - Das Jahrhundertwerk"
Bildband präsentiert das Jahrhundert der Gartenstadt

Ein stolzes Datum - ein stolzes Buch. Die Margarethe Krupp-Stiftungfür Wohnungsfürsorge feiert in diesen Wochen ihr 100-jähriges Bestehenund brachte aus diesem Anlass gemeinsam mit dem Verlag Beleke einenfulminanten neuen Bildband über den Stadtteil heraus.
Einfünfköpfiges Autorenteam um WAZ-Lokalchef Wulf Mämpel füllte 200spannende Seiten über die Geschichte und Gegenwart der Margarethenhöhe.

Aus mehreren tausend Fotos wurden die über 300 schönsten Motiveausgewählt und die meisten davon erstmals veröffentlicht. Auch imhistorischen Teil finden sich wahre Schätze, die in verschiedenenArchiven schlummerten und nun selbst Insidern neue Perspektivenliefern. Schwerpunkt des Buches ist jedoch die heutige Margarethenhöhe.Die Bewohner finden sich wieder. Viele sogar im Bild. Postbote,Friseur, Polizeibeamte, Bürgerschaft, die Gastronomen, kirchlicheWürdenträger und die "normalen" Anwohner werden dargestellt, befragtund geben Auskunft über das Leben und Wirken auf der Höhe.

Nach den Geleitworten von Prof. Dr. Beitz und OB Dr. Reiniger gebendrei Hauptkapitel Antwort auf nahezu alle Fragen über diesen schönen,geschichtsträchtigen Flecken im Essener Südwesten. Den Einstiegliefert, nach einer Einführung von Frank-Rainer Hesselmann unter demTitel "Immer auf der Höhe", das Kapitel "Wie alles begann". Hiererhalten Margarethe Krupp, als Gründerin der Siedlung, die gleichnamigeStiftung sowie der Architekt Georg Metzendorf auf ca. 60 Seiten ihrewürdigen Darstellungen. Die anschließenden rund 80 Seiten zeigen dasheutige pralle wie gleichermaßen auch beschauliche Leben auf derMargarethenhöhe. Ein Zeitzeugnis, das sich jeder andere Stadtteilebenfalls nur wünschen könnte. Alle relevanten Institutionen undPersonen werden ins Bild gerückt und zu einem harmonischen,authentischen Gesamtbild zusammengefügt. Dazu gehört eines der letztenInterviews des in diesem Jahr verstorbenen Heimatforschers Hugo Riethebenso, wie die Vorstellungen des Handels, der Kirchen, der Vereine,der Künstler, der Natur.....
Besonders interessant auch dasTitelbild: das Luftbild von Hans Blossey wurde erst wenige Tage vorErscheinen des Buches aufgenommen. Es zeigt das Torhaus am Brückenkopfmit dem dekorativen Jubiläums-Blumenschmuck davor. Das Torhaus istnicht nur Symbol der Margarethe Krupp-Stiftung, auch ein weitereraktueller Grund bewog die Macher zu dieser Motivauswahl. Die AlfriedKrupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ermöglicht nun dieWiedererrichtung des seit dem Zweiten Weltkrieg fehlenden zweitenBrückenhauses.

© 2007 Verlagsgruppe Beleke
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